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Woran wir nicht glauben

Eigendarstellungen... Da werden gern die ganz großen Werte rausgeholt. Aber mal unter uns: Am Ende liest man doch immer dieselben Sätze. Nicht unbedingt hilfreich, um einen greifbaren ersten Eindruck zu vermitteln. Natürlich gibt es jede Menge Dinge, an die wir glauben. Aber an einige eben auch nicht. Und genau die zeichnen uns aus. Also, wir glauben nicht an:

Wichtigtuerei

Im digitalen Marketing wimmelt es von wichtig klingenden Fachbegriffen und immer neuen Buzzwords. Die vermeiden wir gern. Online-Marketing ist keine elitäre Wissenschaft. Wir bauen nicht den nächsten Mars Rover, sondern produzieren einfach nur gute Kommunikationslösungen. Und das müssen wir nicht größer reden, als es ist.

Umständliche Strukturen

Ja, wir sind ein festes Team. Das brauchen wir, es macht uns schneller und effizienter. Aber da hört die Struktur bei uns auch schon auf. Denn unsere Türen sind immer offen. Genau wie unsere Köpfe. 

Wir mögen keine Hierarchien, sondern schnelle, interdisziplinäre Arbeit. Und die ist am produktivsten, wenn alle sich einbringen können. Input kann schließlich von überall kommen; wer sich auf seiner Expertise ausruht, hört auf, sich zu entwickeln.



Kann man das ein Kollektiv nennen? Irgendwie schon. Hast Du Lust ein Teil davon zu sein?

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Wachstum um jeden Preis

Wir sind nicht angetreten, um italienische Sportwagen zu fahren. Und wir finden, wer sein Geschäftsmodell auf unbezahlte Überstunden seiner Mitarbeiter basiert, sollte sich dringend mal fragen, was seine Oma dazu sagen würde. Klartext: Ungebremstes Wachstum fußt auf Gier. Und Gier richtet Schaden an Gesellschaft und Umwelt an. Das ist weder zeitgemäß noch anständig. 

Damit wir hier nicht heiliger klingen als wir sind: Natürlich wollen wir Geld verdienen. Aber eben, ohne dass dabei Anstand und soziale Verantwortung auf der Strecke bleiben. Schließlich will man nicht nur guten Gewissens aufs Konto, sondern auch in den Spiegel schauen können. Rant over.

Bequemlichkeit auf Kosten der Umwelt

So viel vorweg: Wir wären gern schon weiter. Es gibt noch immer Dinge, die wir liefern lassen. Unsere Fahrzeuge haben noch Verbrennungsmotoren und ganz ohne Drucker kommen wir nicht aus. Aber wir tun alles, um so wenig Mist wie möglich zu bauen. Deshalb sind wir immer auf der Suche nach nachhaltigeren Lösungen. 

Das meiste, was wir täglich im Büro brauchen, holen wir schon direkt um die Ecke. Wir nutzen Car Sharing, arbeiten möglichst ressourcenschonend und versuchen, auf unnötige Reisen zu verzichten – warum durchs halbe Land fahren, wenn man sich online besprechen kann? Außerdem unterstützen wir andere, die gute Ideen haben, wie man Dinge verbessern kann, z.B. Citizens Forest, Recycling Hero, Viva Con Aqua oder Straßenblues.

 Was wir dringend suchen: Eine Bank, die ihr Gewissen nicht an der Börse abgibt. Kennt jemand eine gute Ökobank? Dann her damit!
Benny Semmler
Maike von Hacht

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